
jahresende *
_worte
Das Ende des Jahres naht. In mir löst es neben Abschied und Rückblick auch Vorfreude aus,
Aufgeregtheit,
Euphorie
mischt sich in Besinnlichkeit.
Es ist ein Gefühl wie Weihnachten als Kind.
Dann zügele ich mich selbst, kehre augenblickeweise in mich um dem Bedürfniss mich immer wieder neu zu organisieren vernünftig und sachlich begegnen zu können. Ich räume auf und räume um. In mir und um mich.
Altes weicht Neuem, anderes Altes muss gepflegt werden damit es erhalten bleibt.
Ich möchte dem Kommenden frei, freundlich und offen begegnen können.
Aber auch gewappnet sein.
Weil Neues nicht nur Schönes sondern auch die Stürme mit sich bringt.
Dezemberbaum vor meinem Fenster
An dem Tag an dem dieses Jahr die ersten Schneeflocken fielen war die Welt schwarz und weiß.
Ich bin raus gelaufen, weil es so unaufhörlich geschneit hat, so ganz pünktlich, noch vor Dezember, dass ich verklärt aus dem Fenster geblickt habe, weil der erste Schnee in mir noch immer diesen Zauber und die Aufregung auslöst wie er es als Kind getan hat.
Weil der Tag sich dann so echt Winter anfühlt, anders als in Winterurlaub fahren, wo man schon vorher weiß was einen erwartet. Hier ist der Schnee ein unerwartetes Geschenk des Himmels, dass einen im Alltag und inmitten von üblichen Gedankenwimmeln und Tätigkeiten so unmittelbar mit wild tanzenden, weichen, kleinen, kristallinen Formen vor dem Fenster überrascht.
Als ich raus gelaufen bin habe ich gemerkt wie trübe dieser Tag war. Keine Sonne, kein blauer Himmel. Die Welt war eigentlich grau. Hell und doch dunkel. Und da fiel dieses weiche Weiß vom Himmel und tauchte die Welt auf einmal in ein so ganz anderes Kleid. Und der Trübsinn des Tages verband sich so symbiotisch mit dem Funkeln der ach so weißen Schneedecke, die sich auf allem niederlegte und wuchs.
Die Welt wird dann so still. Es ist Frieden. So abgedroschen das klingen mag, auf einmal ist eine ganz andere Stimmung da, egal was vorher war und ohne das eigene Zutun.
Innehalten. Einatmen. Jetzt einatmen jetzt ausatmen. Jetzt. Einen Moment, einen Augenblick lang, Augenaufschlag, Augen zu und wieder auf und schon dreht sich die Welt weiter...




Bilder, die der Winter malt....
Ich bin raus gelaufen, weil es so unaufhörlich geschneit hat, so ganz pünktlich, noch vor Dezember, dass ich verklärt aus dem Fenster geblickt habe, weil der erste Schnee in mir noch immer diesen Zauber und die Aufregung auslöst wie er es als Kind getan hat.
Weil der Tag sich dann so echt Winter anfühlt, anders als in Winterurlaub fahren, wo man schon vorher weiß was einen erwartet. Hier ist der Schnee ein unerwartetes Geschenk des Himmels, dass einen im Alltag und inmitten von üblichen Gedankenwimmeln und Tätigkeiten so unmittelbar mit wild tanzenden, weichen, kleinen, kristallinen Formen vor dem Fenster überrascht.
Als ich raus gelaufen bin habe ich gemerkt wie trübe dieser Tag war. Keine Sonne, kein blauer Himmel. Die Welt war eigentlich grau. Hell und doch dunkel. Und da fiel dieses weiche Weiß vom Himmel und tauchte die Welt auf einmal in ein so ganz anderes Kleid. Und der Trübsinn des Tages verband sich so symbiotisch mit dem Funkeln der ach so weißen Schneedecke, die sich auf allem niederlegte und wuchs.
Die Welt wird dann so still. Es ist Frieden. So abgedroschen das klingen mag, auf einmal ist eine ganz andere Stimmung da, egal was vorher war und ohne das eigene Zutun.
Innehalten. Einatmen. Jetzt einatmen jetzt ausatmen. Jetzt. Einen Moment, einen Augenblick lang, Augenaufschlag, Augen zu und wieder auf und schon dreht sich die Welt weiter...




Bilder, die der Winter malt....
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tsurī _ the tree
_freie Arbeit
Malen ist für mich oft auch eine Ausgleichstätigkeit bei der ich dem reinen Lustprinzip folge, mit dem Versuch dabei ohne Anspruch zu sein, um frei zu bleiben. Ich mag einfach die Bewegung des malens, das Verrühren der Farben, der Geruch dabei, Pinselstriche, das Aufbringen von Papier, darüberstreichen, wieder abziehen, Leinwände hervorholen und wieder wegstellen, dabei meinem Gefühl folgen.
Bis ich irgendwann denke, dass es nun fertig sein sollte oder ist. Ich male dann ohne Ziel, so entsteht das Motiv, sofern es überhaupt eins ist, ganz zufällig.
Ich würde also behaupten das Bild habe sich quasi selbst gemacht...
Immer aber kann ich nachher dazu eine Geschichte erzählen und habe spontan einen Namen dafür. So fand ich hier „tree“ von meinem Gefühl her passender als „Baum“, wobei ich „tsurī“ in Erwägung gezogen habe, weil der Baum, je nach dem wie ich ihn betrachte für mich japanisch aussieht. Das mag vielleicht daran liegen dass meine Affinität zu Japan so groß ist. Aber eigentlich ist das nur meine Sichtweise, zu der mir noch eine Menge mehr einfällt...
Ich möchte es jedoch lieber dem Betrachter überlassen, was er darin sieht.

tsurī / the tree, 2010, Papier, Acryl und Kohle auf Leinwand, 1 m x 1,20 m
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show and tell
_ oder _ about
Your favorite thing by Stephan Mathieu
_ oder _ about
Your favorite thing by Stephan Mathieu
Stephan Mathieu hat dieses sehr inspirierende und wunderbare Projekt mit Namen „Your favorite thing“ ins Leben gerufen.
Dazu hat er Menschen gebeten ihm Photos ihres jeweiligen „Lieblingsdinges“ zu mailen, um sie in loser Reihenfolge, wie sie bei ihm eintreffen, auf seine Webseite hochzuladen. Zu sehen unter http://your-favourite-thing.tumblr.com/
I love it!
Die Entscheidung für ein einziges „favorite thing“ war sehr schwer und mit Bedauern begegnen mir weiterhin tagtäglich weitere favorite things, die ich nicht gemailt habe, da ich mit meinem Kaffee und – allen Klischees entsprechend, und dazu ganz unkünstlerisch – mit meinen Schuhen – schon zwei mal vertreten war.
Darum findet nun ein weiteres favorite thing, passend zum Dezember, hier seinen Platz:

Mein Weihnachtsbaum. Mit Musik. Seit ich zurückdenken kann, stand er jedes Jahr pünktlich zur Weihnachtszeit auf der Fensterbank unseres Wohnzimmers. Während draussen Schnee und Kälte klirrte, machte sein Dasein drinnen warme Vorfreude im Bauch und einzigartige Klänge sobald man daran drehte. Danke Mama.
Kein favorite thing, aber ein weiteres favorite Bild ist der verschneite Zaun in meinem Garten.

Im diesem Sinne wünsche ich einen favorite day und weiterhin eine besinnliche Adventszeit *
Kein favorite thing, aber ein weiteres favorite Bild ist der verschneite Zaun in meinem Garten.

Im diesem Sinne wünsche ich einen favorite day und weiterhin eine besinnliche Adventszeit *
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grünstreifen lässt grüßen
Fröhliche Weihnachten
und einen guten Rutsch ins neue Jahr
Möge es grandios und traumhaft werden, voller Glück, Erfolg und Gesundheit!

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grünstreifen lässt grüßen
_projekt
Kuschelige Öko-Coolness, außergewöhnliche Weihnachtsgeschenkideen und zauberhafte Kerzen lassen es einem warm ums Herz werden bei grünstreifen in der Uhlandstraße (siehe auch meinen Eintrag vom November über die Eröffnung von grünstreifen).
Wie immer eine wunderbare Projektarbeit zur Realisation der Herbst-Winter-Postkarte für die ich auch diesmal Laura in grünstreifen-Mode, und besonders Mützen, fotografiert habe.

Kerzen + Eskimo bei gruenstreifen
Die Herbst-Winter-Postkarte. Gedruckt auf Naturpapier mit hoher Grammatur.


Laura beim Shooting



D A N K E Laura und grünstreifen!
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Kuschelige Öko-Coolness, außergewöhnliche Weihnachtsgeschenkideen und zauberhafte Kerzen lassen es einem warm ums Herz werden bei grünstreifen in der Uhlandstraße (siehe auch meinen Eintrag vom November über die Eröffnung von grünstreifen).
Wie immer eine wunderbare Projektarbeit zur Realisation der Herbst-Winter-Postkarte für die ich auch diesmal Laura in grünstreifen-Mode, und besonders Mützen, fotografiert habe.

Kerzen + Eskimo bei gruenstreifen
Die Herbst-Winter-Postkarte. Gedruckt auf Naturpapier mit hoher Grammatur.


Laura beim Shooting



D A N K E Laura und grünstreifen!
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Fröhliche Weihnachten
und einen guten Rutsch ins neue Jahr
Möge es grandios und traumhaft werden, voller Glück, Erfolg und Gesundheit!

Der Geschichtenbaum und Baumschmuck. Druck auf Papier, Serie, 2008.
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Mit dem Schnee legt sich Stille über die Welt. Und von Tag zu Tag, näher an Weihnachten, dreht sie sich unmerklich etwas langsamer, bis sie an Heilig Abend stehen bleibt.
Kleine Lichtkristalle fallen durch die Fenster nach draussen auf den Schnee, wo sie tanzend durch den Nachthimmel getragen und zu Sternen werden.
Drinnen Wärme, Holz, Orangen, Kerzen, Knistern, Flackern, Tannenharz, leise Bewegung durch die Räume.
Die Zeit synchronisiert sich für Momente mit dem inneren Gefühl.
Nach schläfrig-schönen Zaubertagen und einem tiefen Atemzug räkelt sich die Welt wieder unter ihrer Schneedecke hervor und beginnt sich von neuem zu drehen. In ein brandneues Jahr.
*
Ich wünsche von ganzem Herzen eine besinnliche Adventszeit,
wunderschöne Weihnachtsfeiertage und einen grandiosen Rutsch
in ein noch grandioseres 2011 *
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Vom 20.12.2010 bis zum 07.01.2011
mache ich ::: Weihnachtsferien :::
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